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  Wie alles begann...
 
 
In diesem Artikel möchte ich mich nicht mit den Hintergründen beschäftigen. Dies soll im Bereich "Transvestismus" behandelt werden. Hier geht es ausschließlich um meine Person, den Weg welchen ich zurückgelegt habe und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der eine oder der andere TV in den Zeilen wiederfindet.
Diese vielen Zeilen sind auch nicht zur Eigendarstellung gedacht, sondern für die Vielen unter "uns", welche noch nach sich selbst suchend sind. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das es eben gut tut zu lesen, dass es noch andere gibt...
         
 

Wann es direkt begonnen hat, kann ich nach den vielen Jahren nicht mehr genau sagen. Schließlich ist es nicht so, dass sich innerlich ein Schalter umlegt und das Licht angeht. Im Laufe der Zeit, in der ich nachgedacht und mich mit der Materie beschäftigt habe kam ich zum Schluss, dass es bei mir wohl in der frühen Teenagerzeit begonnen haben muss.
Ich erinnere mich noch gut daran, dass man irgendwie ab und zu nette Zeitschriften mit aufregenden Bildern in die Hände bekommen hat. Ich spreche jetzt nicht von Porno-Heften, sondern eher in der Art "Playboy" und hier haben mich irgendwie immer die Damen in schönen Dessous und Strümpfen interessiert - weniger die völligen Nacktaufnahmen.
Wie sollte es in diesem Alter anders sein: Man bekommt so etwas kaum real zu sehen und die Mädels im selben Alter tragen auch keine sexy Klamotten oder Strümpfe. Jedenfalls waren solche Bilder das Einzige was man als Junge zu Gesicht bekommen hat.
Internet gab es damals ja noch nicht (ja, gab auch einmal eine Zeit ohne www).

Da mich also diese Wünsche nie losgelassen haben, gab es nur eine Möglichkeit: Die Schublade von Muttern, aus der ich im Laufe der Jahre sicherlich einige Strumpfhosen gemopst habe. Keine Ahnung, ob das aufgefallen ist.
Ich kann mich noch gut an das erste Gefühl erinnern, das Gefühl dieses feine Gespinst in den Händen zu halten, es über die Hand zu streifen und zu streicheln. Es ist einfach wunderbar gewesen. Und dann liegt es natürlich nahe, sich die Strumpfhose selber anzuziehen. Welch ein göttliches Gefühl!

Dass dieses Aus- und Anprobieren auch zur sexuellen Stimulierung gedient hat, muss ich sicherlich nicht erwähnen (hab es jetzt doch getan). Das Anziehen, das Streicheln und der Anblick übte einen sehr starken Reiz aus, aber die Gelegenheiten ergaben sich nicht oft und es war für mich eher ein seltener Genuss.
Natürlich machte man sich als Junge schon so seine Gedanken dazu, denn irgendwie ist es ja "nicht normal" so etwas zu tun. Man macht es heimlich und mit einem schlechten Gewissen, aber ich hatte damals noch eine tolle Ausrede für mein Gewissen:
Ich tat es nur um dieses Material erleben zu können, denn an Nylon tragende Mädchen/Frauen kam man nicht heran.

Ich kann nicht mehr genau sagen, wie lange das so ging. Es ist inzwischen wie eine "dunkle, vergessene Zeit" des nicht mehr genau erinnern. Machen wir also einen Sprung zur Volljährigkeit, in der man flexibler wird und auch selber einkaufen geht. Demzufolge kam, wie sollte es anders sein, irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich im Kaufhaus die erste Strumpfhose gekauft hat.
Ich glaube mich noch zu gut an meinen hochroten Kopf und die Aufregung erinnern zu können, obwohl eigentlich nichts Schlimmes daran ist eine Strumpfhose zu kaufen. Trotzdem habe ich (und noch lange Zeit danach) das Gefühl gehabt, auf meiner Stirn wäre ein Stempelabdruck mit dem Text: "Dieser Typ ist pervers. Er wird die Strumpfhose selber tragen."
Diese Peinlichkeit hat mich lange verfolgt und auch heute kommt dieses Gefühl noch manchmal hervor. Zugegeben, die Artikel sind verfänglicher geworden (Make-up etc.).

Einige Jahre später wollte ich jedoch mehr. Meine damalige Freundin machte sich nämlich nichts aus schöner Wäsche oder Strümpfen. Sie hasste diese sogar. Somit beschloss ich eines Tages mir doch einfach selber einen schönen Spitzenslip zu kaufen. Diesen erwarb ich in einem Sexshop. Billige Ware, im Schritt offen, na Ihr kennst diese Art von Slips. Hauptsache schnell gesucht, gefunden, bezahlt und nix wie weg. Zuhause angekommen musste die Kombination natürlich gleich ausprobiert werden und wieder war es ein tolles Tragegefühl gewesen. Ich kann jetzt aber nicht mehr sagen, ob es eine rein sexuelle "Befriedigung" oder eine Art innerlicher "Befriedigung" gewesen war (da gibt es schließlich Unterschiede). Auch hier folgte die Scham, das sich Schlecht fühlen prompt auf dem Fuß.
Um hier nicht jedes gekaufte Wäschestück einzeln zu beschreiben, raffe ich ein paar Jahre zusammen, in denen ich mir meinen ersten BH, ein Kleidchen (one size), und schwarze Samtpumps gekaufte.

À propos Samtschuhe: Diese habe ich mir doch tatsächlich, ich weiß nicht was mich damals in meiner "jungen" Damenwäscheträger-Zeit geritten hat, in einem Schuh-Discount gekauft. Mit Anprobieren etc.. Auch hier muss man resümierend sagen, ich lebe noch. Niemand hat mir den Kopf abgerissen.

Zwischendurch kommen jedoch auch Phasen der Schuldgefühle. Diese kennt, das weiß ich aus Gesprächen mit anderen TV's, fast jeder. Phasen der Scham, des sich bewusst werden anders, nicht "normal" zu sein. Man schwört sich zu ändern, packt den ganzen Kram zusammen und entsorgt diesen im Müll. Selbstverständlich ärgert man sich über das weggeworfene Geld, aber man möchte sich bessern, normal Standard werden. Das geht einige Tage, Wochen oder sogar Monate gut und dann beginnt man wieder sich Kleidung zu kaufen. Bis die Scham ein weiteres Mal überhand nimmt und dieses Spiel von Neuem beginnt.
Das klingt jetzt wie eine Sucht oder eine Krankheit - ist es aber nicht, glaubt mir. Es ist Euer natürliches Innere. Diese Phasen habe ich zwei Mal durchgemacht und dann das Entsorgen sein lassen. Nützt eh nichts.

Damals bin ich somit ein "Damenwäscheträger" gewesen (Definitionserklärungen s.u. "Transvestismus"). Also quasi eine Stufe auf der ganzen Leiter, aber mich hat der Anblick im Spiegel nicht besonders begeistert. Es sah zu komisch, zu unnatürlich, zu unfertig aus.
Die Antwort auf die Frage, ob ich als "Frau" natürlich aussehe, kann (oder mag) ich jetzt nicht diskutieren.
Im Spiegel schaute mich ein Mann in Frauenklamotten an. Ein für mich seltsamer Anblick, wobei das wieder ein anderes Thema ist.
Aber irgendwie scheint in "uns" eine Art Perfektionismus zu schlummern, also musste ich daran etwas ändern.

Meine erste Perücke kaufte ich mir für teure 350 DM in Frankfurt. Irgendwo hatte ich herausgefunden, dass es in Frankfurt einen Shop für TV's gibt und somit fuhr ich hin, schlich mich in den Laden und fühlte mich in eine andere Welt versetzt. Es war völlig normal als Mann in den Sachen zu stöbern, Perücken anzuprobieren und schließlich kaufte ich das gute, teure Stück (ist jedoch Kunsthaar und die Perücke existiert immer noch). Den flachen BH polsterte ich mit Strümpfen oder Toilettenpapier aus. Zwar für die Formgebung nicht ideal, aber besser als nichts. Ein nächster, schwieriger Schritt war der Kauf des ersten Make-up. Ich muss nicht erwähnen, dass ein Mann kaum Ahnung von Make-up hat. Das fängt mit dem Grundstock an und zieht sich weiter zu den Farben. Ich hatte mich damals irgendwie völlig vergriffen. Mit dem pinkfarbenen Nagellack, dem pinken Lippenstift sah ich wie eine (sorry) Tussi aus und auch das Make-up war zu dunkel. Aber seltsamer Weise, das ist aber schon wieder ein neues Thema, neigen TV's (manchmal) zu extrem femininen, erotischen und teilweise überzogenen Erscheinungsbildern. Quasi das Destillat des gewünschten Frauenideals.
Zwar fehlte mir die Übung und natürlich auch die Gelegenheiten, aber im Spiegel schaute mich zumindest kein Mann mehr an.

Ist es eine innere Befriedigung gewesen mich so zu sehen? Ich weiß es nicht. Allein die Tatsache, dass ich mich damals nicht wirklich damit beschäftigen (also inhaltlich), es nur ab und zu "ausleben" konnte, ließ solche Gedanken wenig Raum. Es war für mich nicht "normal", es war anders, aber ich wusste, dass ich nicht der einzige Mensch mit diesen Neigungen bin. Also war es ein Patt zwischen Schuld und Resignation.

Dass ich meine Neigung im Geheimen ausleben musste, daran hatte sich bis dato noch nichts geändert. Aber ich fühlte/sah mich inzwischen als TV an. Der Begriff "Damenwäscheträger" (oder "Crossdresser") traf für mich und dem ganzen Drumherum nicht mehr zu. Ich hatte auch nur wenig Kontakte nach außen. Das Internet breitete sich langsam aus und somit gab es wenigstens einen Weg zu erkennen, dass es viele von "uns" gibt. Meine Beziehung verhinderte trotzdem eine intensivere Beschäftigung mit der Sache. Sich zu outen war ebenfalls war ein furchtvoller Gedanke. Alleine die Tatsache, dass es auffliegen könnte. Aber sogar aktiv es zu sagen - niemals.

Mein Kleidungsfundus wuchs langsam aber stetig: Zwei Paar weitere Heels, Overknee-Stiefel, Nylons, Wäsche, Make-up. Zwar nicht gerade eine umfangreiche Auswahl, aber das Ganze muss ja auch verstaut/versteckt werden. Das erfolgte mit Hilfe einer extra dafür zugelegten, großen Sporttasche. Dementsprechend sahen die Kleidungsstücke dann auch aus. Ich hatte zwischenzeitlich schon kurzzeitige Mail-, bzw. Chatkontakte zu anderen TV's, bei denen man sich austauschte und erkannte, dass viele Anderen die selben Probleme plagen. Jedoch einige TV's lebten Ihre Neigung aus. Entweder bei Unternehmungen oder sie lebten im privaten Rahmen völlig als "Frau". Spätestens wenn man den Facettenreichtum dieses Themas mitbekommt, an sich selber Fortschritte erkennt, fragt man sich wo das endet.
Die Antwort kann uns niemand geben. Ich war und bin mir immer noch sicher, dass es nicht im "Frau sein wollen" endet. Aber dazu spätere Schlussworte.
Von einem Gleichgewicht ist meine Seele ist zu diesem Zeitpunkt weit entfernt gewesen, aber ich nahm mich so wie ich eben bin. Als Außenseiter, jenseits der Norm, dazu verdammt sich heimlich damit zu beschäftigen, jedoch mit der Gewissheit es nicht abstellen zu können. Zufrieden bin ich nicht gewesen, aber ich sagte mir, wer ist schon rundum zufrieden.

Diese Beziehung ging in die Brüche, als mich Amors Pfeil traf. Sicherlich spielte auch die innere Unzufriedenheit mit eine Rolle, ebenso der Trott in der Beziehung. Neben der Trennung stand ich also vor der schweren Entscheidung von Beginn an reinen Tisch zu machen. Ich muss zugeben, dass mir meine Feigheit einen Strich durch diesen Vorsatz gezogen hat. Es ist unheimlich schwer das innerste, jahrelang versteckte nach Außen zu kehren. Sich zu offenbaren, zu entblößen. Neben der Scham gesellt sich auch noch die Angst hinzu. Ein Fehler, wie ich im Nachhinein weiß - aber später ist man immer schlauer. Jedenfalls outete ich mich zu Beginn als Nylon- und Wäscheträger, was für mich schwer genug gewesen ist.

Zwei Jahre später, die Unzufriedenheit nagte in mir, wagte ich den Schritt. Ich glaubte vorsichtig vorzugehen, jedoch die Tatsache ein TV zu sein ist Holzhammer genug gewesen. Zu diesem Thema andernorts mehr. Es soll hier um die "Werdungsphasen gehen".

Ab diesen Zeitpunkt hatte ich (neben jeder Menge Unmut und Ärger) die "Freiheit", mich peu à peu mehr mit der Materie zu beschäftigen. Das möchte ich übrigens jedem TV wärmstens empfehlen. Ich recherchierte im Web, tauschte mich aus und bestellte mir Literatur. Diese Recherchen dauern bis heute an und ich habe immer noch nicht den "Stein der Weisen" gefunden. Die Mühen lieferten mir jedoch eine Erklärung: Nämlich dass es normal ist TV zu sein, also eine Art natürlicher Erscheinungsform. In irgend einer amerikanischen Forschungsarbeit spricht man sogar von genetischen Hintergründen. Ich bin also normal, natürlich, nicht krank oder pervers. Abgesehen davon, dass man es sicherlich selbst nie grundlegend verstehen wird, geben diese Tatsachen ein innerliches beruhigendes Gefühl. Das gesellschaftliche Denken, bzw. die Akzeptanz steht auf einem anderen Blatt.

Wie es jedoch bei TV's so ist, führt ein Schritt zum nächsten Schritt. Ich will es nicht Egoismus nennen, auch nicht als Gier bezeichnen, aber es ist das sich regende, das erwachende Innere (ich nenne es meine zweite Hälfte). Es ist ein Bauchgefühl, ein innerer Druck, auch wenn dieses Wort einen krankhaften, psychatrischen Beigeschmack hat, obwohl es nicht so ist. Ich habe dieses Gefühl einmal wie das von Fern- oder Heimweh erlebt. Vielleicht kann man sich das mit dieser Beschreibung besser vorstellen. Wobei jeder Mensch sicherlich anders empfindet. Dieses "andere Ich" möchte raus, möchte ausgelebt werden. Anfangs reicht vielleicht das (nun offenere) Ausleben in den vier Wänden, später möchte es am Leben teilnehmen und irgendwann möchte es auch erotisch teilhaben.
Es kann so sein, muss jedoch nicht diesen Weg gehen!

Mein nächster Schritt war somit die Suche nach einem direkten Kontakt, dem direkten Austausch. Ich bin zuvor noch nie "en femme" außerhalb der Wohnung gewesen, aber ich las im Internet von einem TV-Stammtisch in Karlsruhe. Dieses Wort klingt nach Verein oder anonyme Hilfsgruppe, es ist aber ein ganz lockeres, ungezwungenes und öffentliches Treffen von TV's und Menschen, welche diese Neigung ok, bzw. toll finden. Es ist für mich schon ein gewaltiger Schritt gewesen zu diesem Treffen zu fahren. Auch wenn ich bei dem ersten Termin normal als Mann gewesen bin (was übrigens generell kein Problem darstellt!). Es war ein überraschend heimisches Gefühl der Zugehörigkeit gewesen, wie eine Art Familientreffen. Seither schaue ich, dass ich dieses Treffen (1x im Monat) so regelmäßig wie möglich besuchen kann. Inzwischen meistens als "Frau", es sei denn der Tag war zu sehr stressig gewesen. An solchen Stresstagen kann für mich das Treffen schon Mal ausfallen oder ich besuche es als Mann.
Dieser Stammtisch ist zwar öffentlich, also in einer normalen Hotelbar, jedoch fühlt man sich in der großen Gruppe sehr "geschützt". Sicherlich (und ich denke das ist normal) ist es zu Beginn schon ein innerer Spießrutenlauf durch die Tische mit den normalen Gästen zu stöckeln.

Der letzte Step ist dann ein Diskobesuch im anschließenden Rahmen des Treffens gewesen. D.h. nach fast jedem Treffen geht eine Gruppe "Mädels" noch in eine lokale Disko. Diese Erfahrung war für mich sehr prägend. Ich meine das nicht im negativen Sinn, da bislang noch nie etwas negatives vorgefallen ist (kommt vielleicht noch - hoffe nicht). Es war zum Einen faszinierend "als Frau" auszugehen (alleine würde ich das derzeit nicht machen) und zum Anderen die direkten Reaktionen der Menschen zu erleben. Ich empfand das eher interessant als ggf. unangenehm.
(Nähere Eindrücke im Laufe der Zeit im Blog)

Quo vadis? Ich weiß es nicht.
Wohin es gehen wird hängt von vielen (auch äußeren Faktoren) ab. Ich bin mir aber sicher, dass ich primär Mann bin und ich keine Veränderungen anstreben werde. Ich genieße das Spiel der zwei Seiten und außerdem fühle ich mich als Mann pudelwohl.
Ich weiß nur, dass mein zweites Ich heraus möchte, heraus muss. Das bedeutet vielleicht mehr Kontakte und mehr Unternehmungen als TV. Die Zukunft wird es zeigen.

Nachtrag 2008:
Zwischen dem Verfassen dieses Berichts und heute sind ein paar Jahre vergangen. Ein paar Jahres des "Akzeptierens", des "Weggehens" und des "Bekanntschaften knüpfen". Inzwischen ist das Ausgehen mit meinen liebenswerten Freundinnen schon zu einem festen Bestandteil meines "Gabi-Seins" geworden und ich möchte es auch nicht mehr missen. Es ist sogar so, dass ich bei längeren Pausen innerlich ganz unausgeglichen und hibbelig werde. Es hat sich jedoch nichts daran geändert, dass ich TV bleiben werde und mein reales Leben als Mann völlig OK finde. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich mich, sollte man mich fragen, als TV-Transe und nicht als "normaler" Mann sehe. Dürfte schwer zu erklären sein, aber ich grenze mich bewusst etwas von der Männerwelt ab - ganz einfach, weil ich meine zweite Seite als fester Bestandteil meines Ich's sehe und auch nicht mehr hergeben würde.
Dinge für Gabi einkaufen, zB. Make-up, Strümpfe etc. stellt (wie weiter oben noch anders erwähnt) auch kein Problem mehr dar. Wenn eine Verkäuferin dumm schaut, dann ist das Ihr Problem - wobei das sehr selten vorkommt. In den meisten Fällen wird man nett und zuvorkommend beraten oder behandelt.
Ansonsten lebe ich quasi 2 Leben - ich meine damit, dass ich Gabi immer noch von meinen Alltags-Kontakten separiere. Mancher Mensch mag das als inkonsequent verurteilen, aber das ist mir egal. Ich denke, ich hätte kein Problem damit es zu sagen, aber der Aufwand und dieses ständige Erklären wäre mir einfach nicht die Mühe wert - dafür dass ich ein paar Mal im Monat Gabi bin. Ich finde, diese Entscheidung muss jeder TV für sich selbst treffen - Punkt aus.

Weitere Gedanken, News und Erlebnisse in meinem Blog.

 
 
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