Wann es direkt begonnen hat, kann ich nach den vielen Jahren
nicht mehr genau sagen. Schließlich ist es nicht so,
dass sich innerlich ein Schalter umlegt und das Licht angeht.
Im Laufe der Zeit, in der ich nachgedacht und mich mit der
Materie beschäftigt habe kam ich zum Schluss,
dass es bei mir wohl in der frühen Teenagerzeit begonnen
haben muss.
Ich erinnere mich noch gut daran, dass man irgendwie ab
und zu nette Zeitschriften mit aufregenden Bildern in die
Hände bekommen hat. Ich spreche jetzt nicht von Porno-Heften,
sondern eher in der Art "Playboy" und hier haben
mich irgendwie immer die Damen in schönen Dessous und
Strümpfen interessiert - weniger die völligen
Nacktaufnahmen.
Wie sollte es in diesem Alter anders sein: Man bekommt so
etwas kaum real zu sehen und die Mädels im selben Alter
tragen auch keine sexy Klamotten oder Strümpfe. Jedenfalls
waren solche Bilder das Einzige was man als Junge zu Gesicht
bekommen hat.
Internet gab es damals ja noch nicht (ja, gab auch einmal
eine Zeit ohne www).
Da mich also diese Wünsche nie losgelassen haben,
gab es nur eine Möglichkeit: Die Schublade von Muttern,
aus der ich im Laufe der Jahre sicherlich einige Strumpfhosen
gemopst habe. Keine Ahnung, ob das aufgefallen ist.
Ich kann mich noch gut an das erste Gefühl erinnern,
das Gefühl dieses feine Gespinst in den Händen
zu halten, es über die Hand zu streifen und zu streicheln.
Es ist einfach wunderbar gewesen. Und dann liegt es natürlich
nahe, sich die Strumpfhose selber anzuziehen. Welch ein
göttliches Gefühl!
Dass dieses Aus- und Anprobieren auch zur sexuellen Stimulierung
gedient hat, muss ich sicherlich nicht erwähnen (hab
es jetzt doch getan). Das Anziehen, das Streicheln und der
Anblick übte einen sehr starken Reiz aus, aber die
Gelegenheiten ergaben sich nicht oft und es war für
mich eher ein seltener Genuss.
Natürlich machte man sich als Junge schon so seine
Gedanken dazu, denn irgendwie ist es ja "nicht normal"
so etwas zu tun. Man macht es heimlich und mit einem schlechten
Gewissen, aber ich hatte damals noch eine tolle Ausrede
für mein Gewissen:
Ich tat es nur um dieses Material erleben zu können,
denn an Nylon tragende Mädchen/Frauen kam man nicht
heran.
Ich kann nicht mehr genau sagen, wie
lange das so ging. Es ist inzwischen wie eine "dunkle,
vergessene Zeit" des nicht mehr genau erinnern. Machen
wir also einen Sprung zur Volljährigkeit, in der man
flexibler wird und auch selber einkaufen geht. Demzufolge
kam, wie sollte es anders sein, irgendwann der Zeitpunkt,
an dem man sich im Kaufhaus die erste Strumpfhose gekauft
hat.
Ich glaube mich noch zu gut an meinen hochroten Kopf und
die Aufregung erinnern zu können, obwohl eigentlich
nichts Schlimmes daran ist eine Strumpfhose zu kaufen. Trotzdem
habe ich (und noch lange Zeit danach) das Gefühl gehabt,
auf meiner Stirn wäre ein Stempelabdruck mit dem Text:
"Dieser Typ ist pervers. Er wird die Strumpfhose selber
tragen."
Diese Peinlichkeit hat mich lange verfolgt und auch heute
kommt dieses Gefühl noch manchmal hervor. Zugegeben,
die Artikel sind verfänglicher geworden (Make-up etc.).
Einige Jahre später wollte ich
jedoch mehr. Meine damalige Freundin machte sich nämlich
nichts aus schöner Wäsche oder Strümpfen.
Sie hasste diese sogar. Somit beschloss ich eines Tages
mir doch einfach selber einen schönen Spitzenslip zu
kaufen. Diesen erwarb ich in einem Sexshop. Billige Ware,
im Schritt offen, na Ihr kennst diese Art von Slips. Hauptsache
schnell gesucht, gefunden, bezahlt und nix wie weg. Zuhause
angekommen musste die Kombination natürlich gleich
ausprobiert werden und wieder war es ein tolles Tragegefühl
gewesen. Ich kann jetzt aber nicht mehr sagen, ob es eine
rein sexuelle "Befriedigung" oder eine Art innerlicher
"Befriedigung" gewesen war (da gibt es schließlich
Unterschiede). Auch hier folgte die Scham, das sich Schlecht
fühlen prompt auf dem Fuß.
Um hier nicht jedes gekaufte Wäschestück einzeln
zu beschreiben, raffe ich ein paar Jahre zusammen, in denen
ich mir meinen ersten BH, ein Kleidchen (one size), und
schwarze Samtpumps gekaufte.
À propos Samtschuhe: Diese habe
ich mir doch tatsächlich, ich weiß nicht was
mich damals in meiner "jungen" Damenwäscheträger-Zeit
geritten hat, in einem Schuh-Discount gekauft. Mit Anprobieren
etc.. Auch hier muss man resümierend sagen, ich lebe
noch. Niemand hat mir den Kopf abgerissen.
Zwischendurch kommen jedoch auch Phasen
der Schuldgefühle. Diese kennt, das weiß ich
aus Gesprächen mit anderen TV's, fast jeder. Phasen
der Scham, des sich bewusst werden anders, nicht "normal"
zu sein. Man schwört sich zu ändern, packt den
ganzen Kram zusammen und entsorgt diesen im Müll. Selbstverständlich
ärgert man sich über das weggeworfene Geld, aber
man möchte sich bessern, normal Standard werden. Das
geht einige Tage, Wochen oder sogar Monate gut und dann
beginnt man wieder sich Kleidung zu kaufen. Bis die Scham
ein weiteres Mal überhand nimmt und dieses Spiel von
Neuem beginnt.
Das klingt jetzt wie eine Sucht oder eine Krankheit - ist
es aber nicht, glaubt mir. Es ist Euer natürliches
Innere. Diese Phasen habe ich zwei Mal durchgemacht und
dann das Entsorgen sein lassen. Nützt eh nichts.
Damals bin ich somit ein "Damenwäscheträger"
gewesen (Definitionserklärungen s.u. "Transvestismus").
Also quasi eine Stufe auf der ganzen Leiter, aber mich hat
der Anblick im Spiegel nicht besonders begeistert. Es sah
zu komisch, zu unnatürlich, zu unfertig aus.
Die Antwort auf die Frage, ob ich als "Frau" natürlich
aussehe, kann (oder mag) ich jetzt nicht diskutieren.
Im Spiegel schaute mich ein Mann in Frauenklamotten an.
Ein für mich seltsamer Anblick, wobei das wieder ein
anderes Thema ist.
Aber irgendwie scheint in "uns" eine Art Perfektionismus
zu schlummern, also musste ich daran etwas ändern.
Meine erste Perücke kaufte ich
mir für teure 350 DM in Frankfurt. Irgendwo hatte ich
herausgefunden, dass es in Frankfurt einen Shop für
TV's gibt und somit fuhr ich hin, schlich mich in den Laden
und fühlte mich in eine andere Welt versetzt. Es war
völlig normal als Mann in den Sachen zu stöbern,
Perücken anzuprobieren und schließlich kaufte
ich das gute, teure Stück (ist jedoch Kunsthaar und
die Perücke existiert immer noch). Den flachen BH polsterte
ich mit Strümpfen oder Toilettenpapier aus. Zwar für
die Formgebung nicht ideal, aber besser als nichts. Ein
nächster, schwieriger Schritt war der Kauf des ersten
Make-up. Ich muss nicht erwähnen, dass ein Mann kaum
Ahnung von Make-up hat. Das fängt mit dem Grundstock
an und zieht sich weiter zu den Farben. Ich hatte mich damals
irgendwie völlig vergriffen. Mit dem pinkfarbenen Nagellack,
dem pinken Lippenstift sah ich wie eine (sorry) Tussi aus
und auch das Make-up war zu dunkel. Aber seltsamer Weise,
das ist aber schon wieder ein neues Thema, neigen TV's (manchmal)
zu extrem femininen, erotischen und teilweise überzogenen
Erscheinungsbildern. Quasi das Destillat des gewünschten
Frauenideals.
Zwar fehlte mir die Übung und natürlich auch die
Gelegenheiten, aber im Spiegel schaute mich zumindest kein
Mann mehr an.
Ist es eine innere Befriedigung gewesen
mich so zu sehen? Ich weiß es nicht. Allein die Tatsache,
dass ich mich damals nicht wirklich damit beschäftigen
(also inhaltlich), es nur ab und zu "ausleben"
konnte, ließ solche Gedanken wenig Raum. Es war für
mich nicht "normal", es war anders, aber ich wusste,
dass ich nicht der einzige Mensch mit diesen Neigungen bin.
Also war es ein Patt zwischen Schuld und Resignation.
Dass ich meine Neigung im Geheimen
ausleben musste, daran hatte sich bis dato noch nichts geändert.
Aber ich fühlte/sah mich inzwischen als TV an. Der
Begriff "Damenwäscheträger" (oder "Crossdresser")
traf für mich und dem ganzen Drumherum nicht mehr zu.
Ich hatte auch nur wenig Kontakte nach außen. Das
Internet breitete sich langsam aus und somit gab es wenigstens
einen Weg zu erkennen, dass es viele von "uns"
gibt. Meine Beziehung verhinderte trotzdem eine intensivere
Beschäftigung mit der Sache. Sich zu outen war ebenfalls
war ein furchtvoller Gedanke. Alleine die Tatsache, dass
es auffliegen könnte. Aber sogar aktiv es zu sagen
- niemals.
Mein Kleidungsfundus wuchs langsam
aber stetig: Zwei Paar weitere Heels, Overknee-Stiefel, Nylons,
Wäsche, Make-up. Zwar nicht gerade eine umfangreiche
Auswahl, aber das Ganze muss ja auch verstaut/versteckt
werden. Das erfolgte mit Hilfe einer extra dafür zugelegten,
großen Sporttasche. Dementsprechend sahen die Kleidungsstücke
dann auch aus. Ich hatte zwischenzeitlich schon kurzzeitige
Mail-, bzw. Chatkontakte zu anderen TV's, bei denen man
sich austauschte und erkannte, dass viele Anderen die selben
Probleme plagen. Jedoch einige TV's lebten Ihre Neigung
aus. Entweder bei Unternehmungen oder sie lebten im privaten
Rahmen völlig als "Frau". Spätestens
wenn man den Facettenreichtum dieses Themas mitbekommt,
an sich selber Fortschritte erkennt, fragt man sich wo das
endet.
Die Antwort kann uns niemand geben. Ich war und bin mir
immer noch sicher, dass es nicht im "Frau sein wollen"
endet. Aber dazu spätere Schlussworte.
Von einem Gleichgewicht ist meine Seele ist zu diesem Zeitpunkt
weit entfernt gewesen, aber ich nahm mich so wie ich eben
bin. Als Außenseiter, jenseits der Norm, dazu verdammt
sich heimlich damit zu beschäftigen, jedoch mit der
Gewissheit es nicht abstellen zu können. Zufrieden
bin ich nicht gewesen, aber ich sagte mir, wer ist schon
rundum zufrieden.
Diese Beziehung ging in die Brüche,
als mich Amors Pfeil traf. Sicherlich spielte auch die
innere Unzufriedenheit mit eine Rolle, ebenso der Trott
in der Beziehung. Neben der Trennung stand ich also vor
der schweren Entscheidung von Beginn an reinen Tisch zu
machen. Ich muss zugeben, dass mir meine Feigheit einen
Strich durch diesen Vorsatz gezogen hat. Es ist unheimlich
schwer das innerste, jahrelang versteckte nach Außen
zu kehren. Sich zu offenbaren, zu entblößen.
Neben der Scham gesellt sich auch noch die Angst hinzu.
Ein Fehler, wie ich im Nachhinein weiß - aber später
ist man immer schlauer. Jedenfalls outete ich mich zu Beginn
als Nylon- und Wäscheträger, was für mich
schwer genug gewesen ist.
Zwei Jahre später, die Unzufriedenheit
nagte in mir, wagte ich den Schritt. Ich glaubte vorsichtig
vorzugehen, jedoch die Tatsache ein TV zu sein ist Holzhammer
genug gewesen. Zu diesem Thema andernorts mehr. Es soll
hier um die "Werdungsphasen gehen".
Ab diesen Zeitpunkt hatte ich (neben
jeder Menge Unmut und Ärger) die "Freiheit",
mich peu à peu mehr mit der Materie zu beschäftigen.
Das möchte ich übrigens jedem TV wärmstens
empfehlen. Ich recherchierte im Web, tauschte mich aus und
bestellte mir Literatur. Diese Recherchen dauern bis heute
an und ich habe immer noch nicht den "Stein der Weisen"
gefunden. Die Mühen lieferten mir jedoch eine Erklärung:
Nämlich dass es normal ist TV zu sein, also eine Art
natürlicher Erscheinungsform. In irgend einer amerikanischen
Forschungsarbeit spricht man sogar von genetischen Hintergründen.
Ich bin also normal, natürlich, nicht krank oder pervers.
Abgesehen davon, dass man es sicherlich selbst nie grundlegend
verstehen wird, geben diese Tatsachen ein innerliches beruhigendes
Gefühl. Das gesellschaftliche Denken, bzw. die Akzeptanz
steht auf einem anderen Blatt.
Wie es jedoch bei TV's so ist, führt
ein Schritt zum nächsten Schritt. Ich will es nicht
Egoismus nennen, auch nicht als Gier bezeichnen, aber es
ist das sich regende, das erwachende Innere (ich nenne es
meine zweite Hälfte). Es ist ein Bauchgefühl,
ein innerer Druck, auch wenn dieses Wort einen krankhaften,
psychatrischen Beigeschmack hat, obwohl es nicht so ist.
Ich habe dieses Gefühl einmal wie das von Fern- oder
Heimweh erlebt. Vielleicht kann man sich das mit dieser
Beschreibung besser vorstellen. Wobei jeder Mensch sicherlich
anders empfindet. Dieses "andere Ich" möchte
raus, möchte ausgelebt werden. Anfangs reicht vielleicht
das (nun offenere) Ausleben in den vier Wänden, später
möchte es am Leben teilnehmen und irgendwann möchte
es auch erotisch teilhaben.
Es kann so sein, muss jedoch nicht diesen Weg gehen!
Mein nächster Schritt war somit
die Suche nach einem direkten Kontakt, dem direkten Austausch.
Ich bin zuvor noch nie "en femme" außerhalb
der Wohnung gewesen, aber ich las im Internet von einem
TV-Stammtisch in Karlsruhe. Dieses Wort klingt nach Verein
oder anonyme Hilfsgruppe, es ist aber ein ganz lockeres,
ungezwungenes und öffentliches Treffen von TV's und
Menschen, welche diese Neigung ok, bzw. toll finden. Es
ist für mich schon ein gewaltiger Schritt gewesen zu
diesem Treffen zu fahren. Auch wenn ich bei dem ersten Termin
normal als Mann gewesen bin (was übrigens generell
kein Problem darstellt!). Es war ein überraschend heimisches
Gefühl der Zugehörigkeit gewesen, wie eine Art
Familientreffen. Seither schaue ich, dass ich dieses Treffen
(1x im Monat) so regelmäßig wie möglich
besuchen kann. Inzwischen meistens als "Frau",
es sei denn der Tag war zu sehr stressig gewesen. An solchen
Stresstagen kann für mich das Treffen schon Mal ausfallen
oder ich besuche es als Mann.
Dieser Stammtisch ist zwar öffentlich, also in einer
normalen Hotelbar, jedoch fühlt man sich in der großen
Gruppe sehr "geschützt". Sicherlich (und
ich denke das ist normal) ist es zu Beginn schon ein innerer
Spießrutenlauf durch die Tische mit den normalen Gästen
zu stöckeln.
Der letzte Step ist dann ein Diskobesuch
im anschließenden Rahmen des Treffens gewesen. D.h.
nach fast jedem Treffen geht eine Gruppe "Mädels"
noch in eine lokale Disko. Diese Erfahrung war für
mich sehr prägend. Ich meine das nicht im negativen
Sinn, da bislang noch nie etwas negatives vorgefallen ist
(kommt vielleicht noch - hoffe nicht). Es war zum Einen
faszinierend "als Frau" auszugehen (alleine würde
ich das derzeit nicht machen) und zum Anderen die direkten
Reaktionen der Menschen zu erleben. Ich empfand das eher
interessant als ggf. unangenehm.
(Nähere Eindrücke im Laufe der Zeit im Blog)
Quo vadis? Ich weiß es nicht.
Wohin es gehen wird hängt von vielen (auch äußeren
Faktoren) ab. Ich bin mir aber sicher, dass ich primär
Mann bin und ich keine Veränderungen anstreben werde.
Ich genieße das Spiel der zwei Seiten und außerdem
fühle ich mich als Mann pudelwohl.
Ich weiß nur, dass mein zweites Ich heraus möchte,
heraus muss. Das bedeutet vielleicht mehr Kontakte und mehr
Unternehmungen als TV. Die Zukunft wird es zeigen.
Nachtrag 2008:
Zwischen dem Verfassen dieses Berichts und heute sind ein paar Jahre vergangen. Ein paar Jahres des "Akzeptierens", des "Weggehens" und des "Bekanntschaften knüpfen". Inzwischen ist das Ausgehen mit meinen liebenswerten Freundinnen schon zu einem festen Bestandteil meines "Gabi-Seins" geworden und ich möchte es auch nicht mehr missen. Es ist sogar so, dass ich bei längeren Pausen innerlich ganz unausgeglichen und hibbelig werde. Es hat sich jedoch nichts daran geändert, dass ich TV bleiben werde und mein reales Leben als Mann völlig OK finde. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich mich, sollte man mich fragen, als TV-Transe und nicht als "normaler" Mann sehe. Dürfte schwer zu erklären sein, aber ich grenze mich bewusst etwas von der Männerwelt ab - ganz einfach, weil ich meine zweite Seite als fester Bestandteil meines Ich's sehe und auch nicht mehr hergeben würde.
Dinge für Gabi einkaufen, zB. Make-up, Strümpfe etc. stellt (wie weiter oben noch anders erwähnt) auch kein Problem mehr dar. Wenn eine Verkäuferin dumm schaut, dann ist das Ihr Problem - wobei das sehr selten vorkommt. In den meisten Fällen wird man nett und zuvorkommend beraten oder behandelt.
Ansonsten lebe ich quasi 2 Leben - ich meine damit, dass ich Gabi immer noch von meinen Alltags-Kontakten separiere. Mancher Mensch mag das als inkonsequent verurteilen, aber das ist mir egal. Ich denke, ich hätte kein Problem damit es zu sagen, aber der Aufwand und dieses ständige Erklären wäre mir einfach nicht die Mühe wert - dafür dass ich ein paar Mal im Monat Gabi bin. Ich finde, diese Entscheidung muss jeder TV für sich selbst treffen - Punkt aus.
Weitere Gedanken, News und Erlebnisse in meinem Blog.